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Samuel ist ein hauptberuflicher Trader aus den Vereinigten Staaten, dem der erfolgreiche Wechsel von einer klassischen Karriere in der Unternehmenswelt zu den Finanzmärkten gelungen ist. Sein Werdegang erstreckte sich über fünf Jahre, wobei die ersten dreieinhalb Jahre eine intensive Lernphase darstellten, bevor er eine beständige Rentabilität erreichte. Ursprünglich begann Samuel auf dem Terminmarkt, wechselte jedoch zum Devisenhandel, nachdem er feststellte, dass die technischen Rahmenbedingungen und Regeln besser zu seinem diskretionären Handelsstil passten. Heute verwaltet er bei Hola Prime mehrere Konten mit einem Volumen von jeweils 100.000 US-Dollar und nutzt dabei seine aus der Unternehmenswelt gewonnene Disziplin, um den Handel als ein hochprofessionelles Geschäft der Wahrscheinlichkeiten zu betrachten.
Samuels Denkweise ist geprägt von einem Wandel vom „Glücksspiel“ hin zum „probabilistischen Denken“. Er ist der Ansicht, dass keine algorithmische Strategie ewig funktioniert, weshalb diskretionärer Handel und die intensive Auseinandersetzung mit Charts den einzigen nachhaltigen langfristigen Vorteil darstellen. Im Mittelpunkt seiner Kernphilosophie steht ein extremes Risikomanagement – er sieht sich eher als Verwalter von Verlusten denn als Gewinner, da er weiß, dass die Mathematik eines geringen Vorteils letztendlich zu einem beständigen Kapitalwachstum führt, solange die Regeln niemals gebrochen werden.
Samuel verfolgt einen „Naked-Chart“-Ansatz, bei dem er Indikatoren und Störfaktoren weglässt, um sich ganz auf die reine Kursentwicklung und den Marktkontext zu konzentrieren.
Fokus auf Anlageklassen: Er handelt hauptsächlich mit Gold (XAUUSD), Silber und USD/JPY. Er streut seine Positionen bewusst auf verschiedene Währungspaare, um sicherzustellen, dass es bei der Verwaltung mehrerer Konten nicht zu einer „internen Absicherung“ kommt.
Zeitrahmen & Trend: Er beginnt mit dem 1-Stunden-Chart, um den übergeordneten Markttrend zu ermitteln, und wechselt dann für die präzise Ausführung zum 5-Minuten- oder 15-Minuten-Chart.
Handelsstrategie: Er wartet auf deutliche Korrekturen innerhalb eines bestehenden Trends. Aufgrund der Beschränkungen beim News-Trading für finanzierte Konten bleibt er bei Ereignissen mit hoher Volatilität geduldig und steigt erst ein, wenn sich der Markt stabilisiert hat und sich eine klare diskretionäre Handelsgelegenheit bietet.
Risiko-Ertrags-Verhältnis: Er hält sich strikt an ein Verhältnis von 1:1,2 bis 1:1,5. Er hält Positionen selten über Nacht und schließt in der Regel alle Trades bis 15:00 Uhr EST, um das Risiko von Kursschwankungen nach Börsenschluss zu vermeiden.
Samuel hat von Hola Prime etwa fünf bis sechs Auszahlungen in Höhe von insgesamt über 14.274 Dollar erhalten. Er führt seinen Erfolg darauf zurück, dass er jeden Trade als einen einzelnen Datenpunkt in einem viel größeren Datensatz betrachtet, was es ihm ermöglicht, bei Verlustphasen ruhig zu bleiben. Für Samuel waren die direkte Kommunikation und die Unterstützung durch das Unternehmen entscheidende Faktoren für den Ausbau seines Trading-Geschäfts.
Überlebensdruck vermeiden
Verlassen Sie sich in der Lernphase niemals ausschließlich auf den Handel als Einkommensquelle. Der psychische Druck, Rechnungen bezahlen zu müssen, führt fast immer zu Fehlentscheidungen.
Meistern Sie das Prinzip „Einmal einstellen und fertig“
Sobald eine Position mit Stop-Loss und Take-Profit eröffnet wurde, ist es am besten, den Chart nicht mehr zu beobachten. Manuelles Eingreifen ist der häufigste Grund dafür, dass ein gewinnbringender Vorteil zunichte gemacht wird.
Setzen Sie auf Diskretion
Die Zeit, die man damit verbringt, die „nackte“ Kursentwicklung zu studieren, ist wertvoller als jeder „Heilige-Gral“-Indikator. Lerne durch reine Beobachtung, wie der Markt atmet.
Diversifizierung der Daten
Wenn Sie mehrere Konten verwalten, sollten Sie verschiedene Währungspaare verwenden, um die Unabhängigkeit Ihrer Positionen zu wahren und die Unternehmensrichtlinien einzuhalten.