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Wie Geoffrey nach der „Set-and-Forget“-Philosophie handelt

Wie Geoffrey nach der „Set-and-Forget“-Philosophie handelt
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„Man muss nicht jedes Detail im Kleinen kontrollieren. Man muss einfach nur die Trends im Auge behalten und die Dinge ihren Lauf nehmen lassen. Solange man eine gute Gesamtstrategie gewählt hat, sollten sich die Zahlen positiv entwickeln.“

Geoffrey Williams

Über den Händler

Geoffrey ist ein Veteran der Finanzbranche mit zehnjähriger Erfahrung bei Goldman Sachs, wo er in den Niederlassungen in Tokio und Paris in den Bereichen IT-Geschäftsanalyse und Fondsberichterstattung tätig war. Trotz seines institutionellen Hintergrunds war sein privater Handel während seiner Tätigkeit dort streng eingeschränkt, was ihn dazu veranlasste, sich vor etwa fünf Jahren voll und ganz den Märkten zu widmen. Heute verbindet Geoffrey seine Vollzeitkarriere im Finanzwesen und im Produktmanagement mit diszipliniertem Eigenhandel und nutzt dabei seine berufliche Erfahrung, um einen ruhigen, logischen Ansatz für das Kapitalwachstum zu verfolgen.

Handelsphilosophie

Geoffreys Philosophie zeichnet sich durch die Einfachheit des „Set-and-Forget“-Ansatzes und extreme emotionale Distanz aus. Er betrachtet den Handel eher als ein mathematisches Wahrscheinlichkeitsspiel denn als einen ständigen Kampf gegen die Charts. Indem er seine Strategie als logisches System betrachtet, bei dem sich ein Vorteil über 100 Trades hinweg in Gewinn umwandelt, vermeidet er die „Home-Run“-Mentalität, die zu übermäßiger Hebelwirkung führt. Er betont, dass eine Strategie, die zu kompliziert ist, um einfach erklärt zu werden, wahrscheinlich zu schwierig ist, um sie neben einem regulären Job konsequent umzusetzen.

Handelsstrategie

Geoffrey bezeichnet sich selbst als „langfristigen Scalper“ oder Daytrader, der nach Setups mit hoher Erfolgswahrscheinlichkeit und geringer Häufigkeit sucht, die sich mit seinem beruflichen Terminkalender vereinbaren lassen.

  • Handelsinstrumente: Sein Hauptaugenmerk liegt aufgrund der hohen Volatilität auf Gold (XAUUSD), wobei der japanische Yen (USDJPY) als zweite Option dient.

  • Trendfolge: Er nutzt den SuperTrend-Indikator, um klare Kauf- und Verkaufsbereiche zu definieren, und ermittelt grundlegende Trendlinien, um die Marktrichtung zu bestätigen.

  • Einstieg nach dem Confluence-Muster: Er wartet auf eine „Aufwärtsbewegung“ im bestehenden Trend, gefolgt von einem kurzen Rückzug; er steigt ein, sobald der Kurs wieder in die ursprüngliche Trendrichtung zurückkehrt.

  • Risikomanagement: Geoffrey riskiert streng 1 % pro Trade und nutzt einen einfachen Pip-Rechner, um die Lotgrößen zu bestimmen. Er strebt in der Regel ein Risiko-Ertrags-Verhältnis von 1:1,5 an, sodass sein Stop-Loss oder Take-Profit ohne manuelles Eingreifen ausgelöst werden kann.

Auszahlungen und Wertentwicklung

Seit seinem Einstieg bei Hola Prime Ende August hat Geoffrey innerhalb von etwa zwei Monaten einen Gewinn von 13 % auf seinem 100.000-Dollar-Konto erzielt. Nachdem ein anfänglicher Verwaltungsfehler behoben worden war, erfolgten seine Auszahlungen „extrem schnell“; sie wurden in der Regel über Rise Works abgewickelt und gingen innerhalb einer Stunde auf seinem Konto ein.

Einfachheit in großen Dimensionen

Eine einfache Trendfolgestrategie ist oft nachhaltiger für diejenigen, die den Handel mit einem Vollzeitjob unter einen Hut bringen müssen.

Strenge Risikokontrolle

Berechnen Sie stets Ihre Positionsgröße so, dass Sie ein vorab festgelegtes Risiko (z. B. 1 %) niemals überschreiten, unabhängig von der Volatilität des Finanzinstruments.

Die „Einmal einstellen und vergessen“-Einstellung

Sobald ein Trade mit Stop-Loss und Take-Profit ausgeführt wurde, führt ein Eingreifen in der Regel dazu, dass der mathematische Vorteil der Strategie geschmälert wird.

Backtest zur Überprüfung der Zuverlässigkeit

Nutzen Sie historische Daten nicht nur zur Validierung Ihrer Strategie, sondern auch, um die nötige mentale Gelassenheit zu entwickeln, damit Sie Ihre Trades in Phasen mit Verlusten durchhalten können.